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- Geschrieben von: Markus Hommers
- Kategorie: Prinzenpaarsäule
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Mönchengladbach – Ein feierlicher Moment für die Stadt und den Karneval: Heute wurde das Namensschild des neuen Prinzenpaares, Prinz Marc I. und Prinzessin Niersia Janine, an der neuen Prinzensäule in der Gladbacher Altstadt enthüllt. Dies markiert einen bedeutenden Schritt in der Traditionspflege des Mönchengladbacher Karnevals.
Die neue Prinzenpaarsäule, die vor wenigen Monaten offiziell eingeweiht wurde, bietet nun genug Platz, um die Namen aller zukünftigen Prinzenpaare zu verewigen. Die Enthüllung des Schildes fand an der Ecke Weiherstraße/Gasthausstraße statt, wo sich die Säule in unmittelbarer Nähe zum Karnevalsmuseum befindet. Zahlreiche Karnevalsfreunde und Vertreter des Mönchengladbacher Karnevalsverbands (MKV) wohnten der Zeremonie bei und feierten gemeinsam den Beginn einer neuen Session.
Die neue Säule wurde aus edlem Edelstahl gefertigt und ist mit modernen Elementen ausgestattet, darunter QR-Codes, die Besuchern ermöglichen, weitere Informationen über die Prinzenpaare und ihren Werdegang abzurufen. Dies soll vor allem jüngere Generationen ansprechen und das Interesse am Karneval fördern.
Prinz Marc I. und Prinzessin Niersia Janine (Tönes) zeigten sich überglücklich und stolz, ihre Namen an dieser bedeutenden Stelle verewigt zu sehen. "Es ist eine Ehre, Teil dieser Tradition zu sein und die Karnevalssession 2025/2026 zu vertreten", äußerte sich das Prinzenpaar emotional.
Mit der Enthüllung des Namensschildes für Prinz Marc und Prinzessin Niersia Janine wird die Vorfreude auf die kommenden Karnevalsfeierlichkeiten in Mönchengladbach weiter angeheizt. Die neue Prinzensäule steht symbolisch für die Fortsetzung eines alten Brauchtums und die Bedeutung des Karnevals in der Stadt.
Die Bürger sind eingeladen, die neuen Schilder zu besuchen und die bevorstehenden Aktivitäten im Rahmen der Karnevalssession zu unterstützen. Mönchengladbach blickt voller Erwartungen und Vorfreude auf eine bunte und fröhliche Karnevalssaison!
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- Geschrieben von: Markus Hommers
- Kategorie: Prinzenpaarsäule
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Hermann und Alexandra Schnitzler waren das Prinzenpaar der Stadt Mönchengladbach in der Karnevalssession 2000/2001. Während ihrer Amtszeit repräsentierten sie die Stadt unter dem Motto „Rote Nas und jecker Hut – Karneval ist tierisch gut“.
Sie sind auch für ihr Engagement im Karneval bekannt, insbesondere als Eltern der Kinderprinzessinen, die in den Jahren 2006 und 2009 als Kinderprinzenpaar amteten. Die Schnitzlers haben während ihrer Zeit im Karneval viele Freundschaften geschlossen und sind bis heute eine bekannte Größe in der Mönchengladbacher Karnevalsszene.
Ein weiteres bemerkenswertes Ereignis war ihr Auftritt bei einem Empfang in der Sparkasse, wo sie zusammen mit anderen Prinzenpaaren Spenden für den Tierschutz aufriefen. Dies zeigt ihr Engagement über den Karneval hinaus für soziale Zwecke.
Hermann Schnitzler ist in Mönchengladbach als Stadionsprecher des Fußballvereins Borussia Mönchengladbach bekannt. Seine Stimme begleitet die Spiele im Borussia-Park und sorgt dafür, dass die Fans sowohl bei spannenden Spielen als auch bei festlichen Anlässen in Stimmung bleiben. Seine Leidenschaft für den Fußball und die enge Verbindung zu den Fans machen ihn zu einer unverwechselbaren Stimme im Stadion.
Alexandra Schnitzler ist vielseitig aktiv und bringt ihre beruflichen Fähigkeiten sowohl bei Firma Gothe Edelstahl als auch Teamleitung bei Vorwerk ein. Ihr Engagement in der Wirtschaft und in der Freizeit zeigt ihre Leidenschaft für abwechslungsreiche Herausforderungen und ihre Fähigkeit, sich in verschiedenen Bereichen zu behaupten. Durch ihre Dynamik und Kreativität bereichert sie sowohl ihren Arbeitsplatz als auch das soziale Leben in Mönchengladbach.
Zusammen bilden sie ein dynamisches Duo, das nicht nur im Karneval, sondern auch im alltäglichen Leben in Mönchengladbach geschätzt wird. Ihr gemeinsames Engagement und ihre Verbundenheit zur Stadt sind ein herausragendes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement und fördern den Gemeinschaftsgeist in ihrer Heimat. Sie haben nicht zuletzt deshalb auch zwei sehr engagierte Töchter.
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